Passivhausbewohner durch “Luxussteuer” bestraft

Über einen aus meiner Sicht unglaublichen Schildbürgerstreich wird bei Unser neues Haus berichtet. Die Erhebung einer höheren Grundsteuer auf Passivhäuser trägt jedenfalls nicht dazu bei, die durch die Bundesregierung gesetzten Klimaschutzziele schnellstmöglich zu erreichen.


 
 
 

4 Kommentare zu “Passivhausbewohner durch “Luxussteuer” bestraft”

  1. PassivhausNo Gravatar
    14. Mai 2008 um 08:49

    Totaler Quatsch. Das war doch ein Aprilscherz!

  2. adminNo Gravatar
    15. Mai 2008 um 09:34

    Mit Verlaub, ich glaube, Aprilscherze werden im 4. Monat des Jahres veröffentlicht. Der Artikel, auf den ich mich beziehe, wurde am 18.9.2007 veröffentlicht und gibt die Erfahrung eines Passivhausbewohners wieder.
    Aber vielleicht hast Du Informationen, aus denen Du Dein Wissen beziehst, die ich nicht kenne. Dann wäre ich für diese Informationen dankbar.

  3. SvenNo Gravatar
    26. September 2008 um 08:18

    Hallo Passivhausbewohner,

    mein Beitrag (siehe http://optimierung.mathematik.uni-kl.de/~krumke/baublog) war *kein* Aprilscherz. Das Kaiserslauterer Finanzamt wollte uns tatsächlich so besteuern. Wir haben allerdings nicht aufgesteckt und uns in längeren Aktionen an das Ministerium gewandt. Es hat uns zwar einige Energie und Zeit gekostet, aber letztendlich ist die Sache jetzt gut ausgegangen: vor kurzem haben wir einen Brief vom Ministerium aus Mainz erhalten, in dem wir aufgefordert werden, beim örtlichen Finanzamt einen Änderungsantrag einzureichen. Wir werden also jetzt doch “normal” besteuert. Eine gute Nachricht für alle Passivhausbewohner!

  4. adminNo Gravatar
    28. September 2008 um 18:04

    Hallo Sven,

    Danke für Deine Antwort. Mir war das schon klar, dass Du in Deinem Blog keine Scherze zu diesem Thema machst. Schön, dass die Sache dann doch noch gut für Euch ausgegangen ist.
    Mir steht das wohl noch bevor.

    Gruß

    Oliver

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